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Stadtrundgang

Rallye Altsiedlung

Stadtrundgang · Niederrhein
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  • Haus des Bergmanns
    / Haus des Bergmanns
    Foto: Stadt Kamp-Lintfort
m 26 24 2,0 1,5 1,0 0,5 km
Auf dieser Rallye entdeckt ihr auf spannende Weise die Altsiedlung rund um das Haus des Bergmanns.
Strecke 2,4 km
0:34 h
5 hm
4 hm

Die Rallye startet und endet am Haus des Bergmanns.

Nutze dein Smartphone, verbinde es mit dem mobilen Internet und schalte die GPS-Funktion ein. Folge der vorgegebenen Route. Die Routennavigation führt dich zu 7 verschiedenen Punkten, an denen du Informationen abrufen kannst und dir Fragen zu dem jeweiligen Punkt gestellt werden.

Am besten notierst du dir die Antworten auf einem Blatt. Es besteht keine Möglichkeit, die Antworten in die Routennavigation einzutragen.

Vergleiche deine Antworten mit denen deiner Mitschülerinnen und Mitschüler, wenn du wieder am Haus des Bergmanns ankommst.

Konntest du alle Fragen richtig beantworten? Hast du Neues lernen können?

 

Wenn dir die Tour Spaß gemacht hat, sag es weiter. Du kannst die Rallye durch die Altsiedlung auch mit deiner Familie, deinen Geschwistern oder Freunden machen.

Profilbild von Sonja Kadesreuther
Autor
Sonja Kadesreuther
Aktualisierung: 18.12.2018
Höchster Punkt
28 m
Tiefster Punkt
24 m

Sicherheitshinweise

Nutze beim Überqueren der Ebertstraße die Fußgängerampel!

 

Start

Haus des Bergmanns, Kamp-Lintfort (25 m)
Koordinaten:
DD
51.492540, 6.557305
GMS
51°29'33.1"N 6°33'26.3"E
UTM
32U 330429 5707428
w3w 
///verblieben.nimmt.abhandlung

Ziel

Haus des Bergmanns, Kamp-Lintfort

Wegbeschreibung

1.  Neben dem Haus des Bergmanns in der Antonstraße steht eine kleine Säule mit einem Eimer. Wofür brauchte man das und wie funktioniert sie?

 

Geht nun die die Antonstraße bis zur nächsten Kreuzung. Dort biegt ihr nach links ab. Am Ende der Straße geht ihr rechts. Ihr seid nun in der M                                                   . An der nächsten Straßenecke biegt ihr links ab. Wenn ihr richtig gelaufen seid, dann seid ihr nun auf der Barbarastraße. Geht diese weiter bis ihr zur Cäcilienstraße kommt. Dort müsst ihr rechts abbiegen. Die Cäcilienstraße geht ihr geradeaus weiter. Dann kommt ihr zu einem großen Gebäude. Es ist das Haus der Vereine. Nun hier die nächste Aufgabe:

 

 2. Findet heraus, welche Vereine und wer sonst noch in diesem Haus untergebracht ist? (Tipp: Geht auf den Parkplatz und schaut euch die Fenster und Türen an, da steht schon viel drauf.

 

Habt ihr alles gefunden? Dann geht wieder vom Parkplatz herunter. Biegt links in die Vinnstraße ein. An der nächsten Straßenkreuzung liegt auf der linken Seite ein Kindergarten. Früher war dort etwas anderes. Man kann es heute immer noch erraten. 

 

3. Was war das für ein Gebäude, in dem heute der Kindergarten untergebracht ist? 

 

Dieses Gebäude ist übrigens damals wie ein Strecke im Bergwerk unter der Erde – man nennt das untertage – gebaut worden. Das sollte die Verbindung zur Zeche Friedrich-Heinrich darstellen. 

An der Kreuzung, an der der Kindergarten liegt, biegt ihr nun rechts ab. Ihr seid nun in der K                                                       . Diese geht nun einfach geradeaus weiter. Wenn ihr richtig gelaufen seid, kommt ihr am Marktplatz aus. Biegt rechts auf die Franzstraße.   Auf der rechten Seite seht ihr ein leerstehendes Geschäft. Das war mal NETTO. Früher stand hier ein „Konsum“. Das war ein Lebensmittelgeschäft. Dort konnten die Bergleute und ihre Familien einkaufen gehen. Aber nur dort konnten sie kaufen. Der Konsum gehörte der Zeche. Auf dem Marktplatz kauften die Bergarbeiterfamilien Futter für ihre Tiere. Viele hatten Hühner, Ziegen, Tauben, Kaninchen und manchmal auch ein Schwein. Gemüse gab es aus dem eigenen Garten.

 

4. Schreibt vier Sorten auf, von denen ihr meint, dass die Menschen diese früher in ihrem Garten hatten:

                                                                                                       

                                                                                                                 

                                                                                                                  

                                                                                                               

 

Nun geht ihr weiter bis zur Ebertstraße. Dort biegt ihr links ab.

Benutzt die Fußgängerampel, um über die Ebertstraße zu gehen. Wenn ihr an der Trinkhalle angekommen seid, guckt euch mal die beiden Tafeln an.

 

 

5. Nach welchem Gestaltungsprinzip ist die Altsiedlung Friedrich-Heinrich erbaut worden?

(Hinweis: das Gestaltungsprinzip in Kamp-Lintfort bedeutet, dass es in der Altsiedlung keine geraden Straßen gibt und ganz viele Bäume stehen.)

Probiert das mit den krummen Straßen mal aus! Stellt euch an den Straßenrand (aufpassen – bleibt auf dem Bürgersteig!) der   Kattenstraße (an der die Trinkhalle steht) und schaut mal, ob ihr das Ende der Straße sehen könnt. Ihr könnt das auch unterwegs immer mal wieder ausprobieren – bleibt aber immer dabei auf dem Bürgersteig.

 

Nun geht ihr wieder zurück. Von der Trinkhalle aus geht ihr links die Ebertstraße runter. An der Fußgängerampel geht ihr über die Straße und dann geht es weiter. Nachdem ihr die Franzstraße – kurz hinter dem Marktplatz- überquert habt, biegt ihr rechts ab in die Paulstraße. Sie ist eine der kürzesten Straßen in der Altsiedlung (und auch eine der wenigen, die halbwegs gerade ist 

 

 

6. Wie viele Häuser stehen an der Paulstraße und welche Hausnummern haben sie?

Wenn ihr fertig seid mit dem Zählen, geht wieder zurück zur Ebertstraße. Biegt rechts auf die Ebertstraße ein und geht bis zum Haus des Bergmanns.

 

Als die Zeche in Kamp-Lintfort gebaut wurde – das war ca. 1907 – gab es die Innenstadt und auch die Altsiedlung noch gar nicht. Alles war plattes Land mit ein paar Bauernhöfen.

 

Damit aber die Zeche gebaut werden konnte und vor allen Dingen die Kohle abgebaut werden konnte, brauchte man Arbeiter. Hier gab es viel zu wenig Menschen, die auf der Zeche arbeiten konnten. Also suchte man in ganz Europa nach Arbeitern. Am Anfang waren auch fast nur Ausländer, die auf der Zeche arbeiteten. Später kamen auch Deutsche dazu.

Ende 1913 hat in der Zeitung gestanden, dass es 6 verschiedene „Völkerschaften“ in Kamp-Lintfort gab, die auf der Zeche ihr Geld verdienten.

 

 7. Welche Nationalitäten hatten die Menschen, die auf der Zeche arbeiteten? Zwei werden schon genannt:

           Slowenien 

            Siebenbürgen 

                                                                         (Tipp: ihr Lieblingsessen ist Pizza u. Pasta)

                                                                         (Tipp: ein Nachbarland, dass für seinen Käse
                                                                 bekannt ist)

                                                                          (Tipp: ein östliches Nachbarland, die
                                                                 Hauptstadt ist Warschau)

                                                                         (Tipp: in dem Land wohnen wir)

 

Die Menschen lebten ziemlich friedlich miteinander. Es gab sicherlich auch mal Streit, aber das war schnell vergessen, denn man musste sich auf den anderen verlassen können –   gerade wenn man untertage zusammenarbeitete.

 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Koordinaten

DD
51.492540, 6.557305
GMS
51°29'33.1"N 6°33'26.3"E
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32U 330429 5707428
w3w 
///verblieben.nimmt.abhandlung
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